Frische Sommerrollen mit Erdnuss-Dip

Frische Sommerrollen mit Erdnuss-Dip

Frische Sommerrollen mit Erdnuss-Dip

Egal ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – Sommerrollen kommen bei mir das ganze Jahr auf den Tisch. Vor allem in der kalten und grauen Jahreszeit geben sie mir durch die Verwendung der frischen Kräutern eine extra Portion Vitamine und Mineralstoffe.

Die Sommerrollen sind:

  • schnell gerollt
  • lecker und nahrhaft
  • vollgepackt mit frischen Zutaten
  • glutenfrei
  • zuckerfrei
  • sojafrei
  • auch für unterwegs geeignet

 

Für 5 Sommerrollen brauchst du:

  • 5 Blätter Reispapier
  • 1 kleine handvoll Reisnudeln
  • 1/4 Block Naturtofu
  • etwas Kala Namak (Indisches Salz mit Eigeschmack)
  • frischer Koriander
  • frische Minze
  • 1 kleine Paprika
  • 1 kleine rote Beete

Für den Dip brauchst du:

  • 1 EL Erdnussbutter (Allergiker können auch auf Tahini zurück greifen)
  • 4 EL Kokosmilch
  • 1 EL Wasser
  • 1/4 TL Salz
  • 1 TL Hefeflocken
  • 1 TL Chiliöl
  1. Zuerst alle Zutaten für den Dip verrühren und beiseite stellen
  2. Die Reisnudeln mit heißem Wasser übergießen, ein paar Minuten ziehen lassen und abgießen. Sollten die Nudeln zusammenkleben einfach kurz mit kaltem Wasser abspülen
  3. Den Tofu in dünne Streifen schneiden und im Öl auf mittlerer Stufe von allen Seiten goldbraun anbraten. Herdplatte ausschalten und mit etwas Kala Namak würzen und 
  4. In der Zwischenzeit das Gemüse (bis auf die Kräuter) ebenfalls in dünne Streifen schneiden und beiseite stellen
  5. Die Kräuter großzügig zupfen, waschen und trocken
  6. Ein Blatt Reispapier mit etwas Wasser befeuchten, so dass es formbar wird
  7. Die Kräuter auf das untere drittel flach auf das Reispapier legen, dann das Gemüse und die Reisnudeln längs darauf verteilen
  8. Zuletzt den gebratenen Tofu auf das Gemüse legen
  9. Das Reispapier zuerst zwei mal nach oben rollen, dann beide Seiten einschlagen und straff weiter rollen
  10. Die Sommerrollen in der Mitte durchschneiden und mit dem Dip servieren

 

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Alles Liebe und viel Freude beim Entdecken neuer Möglichkeiten,
Patricia




5 leckere vegane Brotaufstriche selbst machen

5 leckere vegane Brotaufstriche selbst machen

5 leckere vegane Brotaufstriche selbst machen

Bist du auch ständig auf der Suche nach Abwechslung auf deinem Brot? Kenn ich nur zu gut! Mir wird es mit den immer gleichen Aufstrichen schnell langweilig. Und weil ich die Vielfalt liebe, achte ich darauf, immer genügend Alternativen im Kühlschrank zu haben. Heute gibt es 3 herzhafte und 2 süße Aufstriche zum selbst machen für dich. Los geht’s!

Die Brotaufstriche sind:

  • schnell und einfach hergestellt
  • eine gesündere Alternative zu gekauften Produkten
  • lecker & abwechslungsreich

Inhalt

1. Rauchiger Tomaten-Paprika Aufstrich (soja- und glutenfrei)
2. Leberwurst Pfälzer Art
3. Vegane Eiersalat-Alternative (sojafrei möglich, glutenfrei, nussfrei)
4. Selbstgemachte Dattelpaste (auch als Alternative zum Süßen geeignet)
5. Leckeres Nussmus (glutenfrei, sojafrei, zuckerfrei)

 

1. Rauchiger Tomaten-Paprika Aufstrich (soja- und glutenfrei)

5 leckere vegane Brotaufstriche selbst machen

Für ein kleines Einmachglas:

30 g Walnüsse, geröstet
120 g eingelegte Paprika, gut abgetropft
30 g getrocknete Tomaten
1/2 TL Salz
1/2 TL Hefeflocken
1/4 TL geräuchertes Paprikapulver
1/4 TL Pfeffer
eine Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl

Alle Zutaten in einen kleinen Food Processor geben (ich verwende diesen hier) und zu einer geschmeidigen Paste verarbeiten. Den Aufstrich in ein luftdichtes Glas füllen. Im Kühlschrank ist er bis zu 5 Tagen haltbar.

2. Leberwurst Pfälzer Art

5 leckere vegane Brotaufstriche selbst machen

Für ein mittelgroßes Einmachglas:

50 g altbackenes Brot
80 ml Sojamilch, ungesüßt
1 EL Olivenöl
100 g rote Zwiebeln, fein gehackt
20 g Walnüsse, geröstete 
120 g Kidneybohnen oder schwarze Bohnen, abgetropft und gewaschen
50 g Räuchertofu
20 ml Olivenöl
etwas Senf
1 TL Salz
1/4 TL Pfeffer
1/2 TL Paprikapulver
1 EL Hefeflocken

1/2 TL Thymian getrocknet
1/2 TL Majoran

Das Brot mit der Pflanzenmilch übergießen. Zum Einweichen zur Seite stellen. In der Zwischenzeit die Walnüsse in einer Pfanne ohne Öl auf mittlerer Hitze rösten und abkühlen lassen. Beiseite stellen. Die Zwiebeln in 1 EL Öl auf mittlerer Hitze glasig dünsten und beiseite stellen.

In einer mittleren Küchenmaschine (ich nutze diese hier) Bohnen, Räuchertofu, 20 ml Olivenöl, Walnüsse, Senf und Gewürze zu einer Stückchen-freien Masse verarbeiten. Dann die Masse zusammen mit dem eingeweichten Brot, ausgedrückten zu den Zwiebeln geben und alles mit einem Holzlöffel gut vermengen.

3. Vegane Eiersalat-Alternative (sojafrei möglich, glutenfrei, nussfrei)

5 leckere vegane Brotaufstriche selbst machen

Für ein großes Weckglas:

120 g Hörnchennudeln, gekocht
3 kleine Essiggurken
2 EL Essiggurkenwasser
2 EL rote Zwiebeln, fein gehackt
1/2 TL Kala Namak (schwefelhaltiges Salz, wichtig für den Eigeschmack)
1/4 TL Kurkuma (für die Farbe)
1 TL Dill, frisch oder getrocknet
80 g vegane Mayo
50 ml Pflanzenmilch, ungesüßt

Die Nudeln in einer Küchenmaschine (ich nutze diese hier) ein paar mal kurz mixen, bis sie zerkleinert aber noch stückig sind. In eine Schüssel geben und mit den restlichen Zutaten vermischen. Done!

Der Geschmack kann sich im Kühlschrank über Nacht gut entfalten. Man kann den Eiersalat natürlich auch sofort genießen.

4. Selbstgemachte Dattelpaste (auch als Alternative zum Süßen geeignet)

Kinderleichte Dattelpaste selber machen

Für ein mittleres Einmachglas:

20 Medjool Datteln, entsteint
400 ml lauwarmes Wasser zum Einweichen
150–200 ml Kokosmilch (Dose) oder Wasser

Die Datteln entsteinen und in eine Schüssel geben. Mit lauwarmen Wasser Übergießen und 20 Minuten einweichen. Das Einweichwasser abgiessen und auffangen. Die Datteln in einen Mixer geben (ich verwende diesen hier). Kokosmilch oder Wasser dazu geben und zu einer feinen Paste mixen. In ein Einmachglas mit Schraubverschluss füllen. Die Dattelpaste ist gekühlt zwischen 5-7 Tage haltbar.

5. Leckeres Nussmus (glutenfrei, sojafrei, zuckerfrei)

 

Für 2 Einmachgläser:

500 g Pekannüsse (oder Nüsse nach Wahl)

Den Ofen auf 180°C vorheizen. Nüsse auf einem Backblech geben und ca. 15-20 Minuten (je nach Ofen) rösten. Zwischendurch wenden. Dann die Nüsse vollständig abkühlen lassen und mit Hilfe einer Küchenmaschine (ich verwende diesen hier) zu Nussmus verarbeiten. Ungekühlt ist das Nussmus für ein paar Wochen haltbar.

 

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5 leckere vegane Brotaufstriche selbst machen




Cracker mit Cashew Frischkäse und Granatapfelkerne

Cracker mit Cashew Frischkäse und Granatapfelkerne

Cracker mit Cashew Frischkäse und Granatapfelkerne

Sicher brauchst du noch eine Inspiration für den Silvesterabend. Ich habe natürlich eine geniale Idee für dich vorbereitet. Diese leckeren Cracker mit Cashew Frischkäse und Granatapfelkerne sind perfekt als Fingerfood geeignet. Die Kombination aus dem herzhaften Aufstrich und den süß-sauren Granatapfelkernen ist einfach eine Gaumenfreude.

Die Cracker sind:

  • sojafrei
  • glutenfrei
  • zuckerfrei
  • super einfach & schnell herzustellen
  • ein gesunder und vollwertiger Snack
  • ein tolles Geschmackserlebnis
  • und last but not least garantiert auch was für’s Auge 🙂

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Cracker mit Cashew Frischkäse und Granatapfelkerne

Cracker mit Cashew Frischkäse und Granatapfelkerne


  • Author: Patricia Schillaci
  • Vorbereitungszeit: 10 Minuten
  • Gesamtzeit: 20 Minuten
  • Menge: Für ca. 15 Cracker

Beschreibung

Leckeres Fingerfood ist bei meinen Gästen immer Willkommen. Neben griechischen Jackfruit Bällchen, pflanzlichen Tomate-Mozzarella Spießchen und Artischocken-Spinat Dip im Brot biete ich auch super gerne diese Cracker mit Cashew Frischkäse und Granatapfelkerne an.

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Scale

Zutaten

100g Cashewkerne, Rohkostqualität

50ml Wasser

Saft einer 1/4 Zitrone

1/2 TL Salz (oder nach Geschmack)

1/4 TL Pfeffer

1 EL Hefeflocken

3 EL Schnittlauch, fein gehackt (+etwas davon zum dekorieren)

15 Cracker nach Wahl

Kerne eines 1/2 Granatapfels


Vorgehensweise

  1. Die Cashewkerne, Wasser, Zitronensaft und die Gewürze in einen kleinen Food Processor geben
  2. Alles zu einer homogenen Masse verarbeiten
  3. Das Messer der Küchenmaschine herausnehmen und den Schnittlauch untermischen
  4. Den Cashew Frischkäse auf den Crackern verteilen
  5. Mit Granatapfelkerne und Schnittlauch dekorieren

  • Category: Snacks
  • Küche: Kalte Küche

Keywords: Cracker mit Cashew Frischkäse und Granatapfelkerne

Cracker mit Cashew Frischkäse und Granatapfelkerne

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Einfacher und schneller Klassiker: Kartoffeln & Quark

Einfacher und schneller Klassiker: Kartoffeln & Quark

Wenn es unter der Woche mal wieder schnell gehen muss, bediene ich mich gerne an meiner Komponentenbar. Meistens habe ich neben anderen Basiszutaten auch vorgekochte Kartoffeln im Kühlschrank. Sie eignen sich perfekt für Bratkartoffeln, Kartoffelauflauf aber auch für diesen einfachen und schneller Klassiker: Kartoffeln & Quark. Dazu einfach die Kartoffeln kurz warm machen (Mirkowelle oder Ofen). In der Zwischenzeit den Dip anrühren. 

Für 3-4 mittelgroße Kartoffeln benötigst du:

500 g ungesüßter pflanzlicher Joghurt (z.B. Kokos, Lupine oder Soja)
ein Bund frische Petersilie
1/2 Bund frischen Schnittlauch (alternativ: Frühlingszwiebeln)
1 EL gutes Olivenöl (alternativ: Leinöl – toller Omega-3 Lieferant!)
Saft einer 1/2 Zitrone

Salz und Pfeffer nach Geschmack

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und miteinander verrühren. Dann die den Dip über die heißen Kartoffeln geben. 

Ich könnte mich daran ja dumm und dämlich essen. Wem das Gericht aber zu langweilig ist, kann sich gerne noch einen frischen Salat oder Rahmspinat dazu machen. Den gibt es inzwischen ja auch bereits vegan zu kaufen. 

Einfacher und schneller Klassiker: Kartoffeln & Quark

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Dattelpaste selber machen: eine gesunde Zuckeralternative

Dattelpaste selber machen: eine gesunde Zuckeralternative

Dattelpaste selber machen: eine gesunde Zuckeralternative

Der Artikel “Dattelpaste selber machen: eine gesunde Zuckeralternative” entsteht aus aktuellem Anlass. Vor einiger Zeit habe ich auf meinem Instagram-Account “veganstars” ein Gesundheits-Bingo gestartet, an dem meine Community – und natürlich ich selbst – teilgenommen haben (springe hier zur Vorlage des Gesundheitswesens-Bingos).

Obwohl ich schon lange keinen weißen Industriezucker mehr verwende, sondern – wenn nötig – mit Ahornsyrup, Kokosblüten- oder Birkenzucker süßen, ist mir bei Tag 2 “Lege einen zuckerfreien Tag ein” aufgefallen, dass sich Kleinigkeiten doch wieder still und heimlich in meinen Alltag geschlichen haben.

Ich bin die Letzte, die ein Stück Kuchen oder eine gute Schoki von der Tischkante stößt. Jedoch finde ich es notwendig, meinen Zuckerkonsum von Zeit zu Zeit gezielter anzuschauen, um genau solche unnötigen Alltagsbegleiter zu eliminieren.

Nach einer Umfrage in meiner Instagram-Community zum Thema “zuckerfrei” leben bin ich zum Entschluss gekommen, demnächst eine Zuckerfrei-Challenge zu starten und euch dabei mit nehmen. Meine Erkenntnisse werde ich zum Nachlesen in einem separaten Artikel festhalten.

Nun aber zur Dattelpaste. Beginnen wir mit den Grundlagen, denn so ein bisschen Hintergrundinfo kann ja bekanntlich nicht schaden.

Datteln enthalten:

  • viele Vitamine, Nährstoffe und Antioxidantien
  • eine Menge Ballaststoffe, die satt machen und die Verdauung anregen
  • wenig Fett
  • kein Gluten und ist also für Allergiker geeignet
  • natürliche Süße und keinen zugesetzten Zucker

Warum sind Datteln eigentlich die perfekte Zuckeralternative?

Datteln haben ihren Ursprung im persischen Golf und kommen in vielen verschiedenen Varianten vor. Sie unterscheiden sich in Form, Größe und Farbe. Es gibt jedoch auch Gemeinsamkeiten. Die besonderen Merkmale von Datteln sind die hochwertigen Nährstoffe, die in Datteln stecken und den karamelligen, süße Geschmack.

Sie sind deshalb besonders gut als Snack für den kleinen Hunger Zwischendurch und um den Heisshunger zu stillen geeignet. Aber auch zum Abrunden von herzhaften Gerichte und als Zuckeralternative für süße Speisen verwende ich die Paste sehr gerne. Der Zuckergehalt macht sie zum perfekten Energielieferanten und hilft einem schon mal aus dem Nachmittagstief zu kommen.

Bio-Qualität ist oft fair gehandelt (hier bitte auf den Siegel achten, wenn man darauf Wert legt). Damit kann man nicht nur selbst die gesunde Süßigkeit in hochwertiger Qualität genießen, sondern unterstützt damit auch die Menschen im Anbauland.

Datteln können entweder in getrockneter Form, als Dattelsüße oder -syrup verwendet werden. Aber Achtung! Sobald industrielle Verarbeitungsschritte ins Spiel kommen, verliert die Süße Frucht an wichtigen Nährstoffen.

Deshalb gibt es heute eine super schnelle Selfmade-Variante, in der garantiert noch das steckt, was wir von einer Dattel erwarten.

QUICK-TIPP: Das Einweichwasser kann ebenfalls weiterverarbeitet werden. Dazu einfach das Wasser nach dem Einweichen beim Abgießen auffangen und in ein Glas mit Schraubverschluss füllen. Gekühlt in einem luftdichten Glas kann man das Wasser gut ein paar Tage aufbewahren und zum Backen bzw. zum Kochen verwenden.

So kann man sich bei manchen Gerichten den Zucker komplett sparen. Ich persönlich verwende es z.B. gerne zum Süßen meiner selbst gemachten Kakaomischung

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Dattelpaste selber machen: eine gesunde Zuckeralternative

Dattelpaste selber machen: eine gesunde Zuckeralternative


  • Author: Patricia Schillaci
  • Vorbereitungszeit: 20 Minuten
  • Kochzeit: 5 Minuten
  • Gesamtzeit: 25 Minuten
  • Menge: ein Marmeladeglas

Beschreibung

Die Dattelpaste ist super schnell zubereitet und kann als gesunde Alternative als Süßungsmittel eingesetzt werden. Wer allergisch auf Kokosmilch ist, der kann auch anstatt dessen problemlos Wasser verwenden. Die Kokosmilch unterstützt jedoch nochmal den karamelligen Geschmack der Datteln und ich persönlich verwende sie lieber.

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Scale

Zutaten

20 Medjool Datteln, entsteint

400 ml lauwarmes Wasser zum Einweichen

150200 ml Kokosmilch (Dose) oder Wasser


Vorgehensweise

  1. Die Datteln entsteinen und in eine Schüssel geben
  2. Mit lauwarmen Wasser Übergießen und 20 Minuten einweichen
  3. Das Einweichwasser abgiessen und auffangen.
  4. Die Datteln in einen Mixer geben (ich verwende diesen hier)
  5. Kokosmilch oder Wasser dazu geben und zu einer feinen Paste mixen
  6. In ein Einmachglas mit Schraubverschluss füllen

Bemerkungen

Die Dattelpaste ist gekühlt zwischen 5-7 Tage haltbar. Wieviel man von der Dattelpaste bzw. dem Einweichwasser zum Süßen verwendet hängt vom persönlichen Geschmack ab. Jeder hat an dieser Stelle einen anderen süßen Zahn.

  • Category: Zuckeralternativen

Keywords: Zuckeralternativen

Hier noch ein paar Worte zur Kokosmilch. Auf dem Markt gibt es viele unterschiedliche Produkte. Wenn man Wert auf hochwertige Qualität legt, beim Kauf unbedingt darauf achten, dass die Zutatenliste nur aus Kokosnuss und Wasser besteht und keine weiteren Zusatzstoffe (Stabilisatoren, Emulgatoren,…) beigesetzt sind.

Je höher der Kokosgehalt desto fettreicher und fester ist die Kokosmilch. Bio- oder Fairtrade-Siegel helfen oft bei der Entscheidungsfindung. Kokosmilch nicht mit Kokoswasser verwechseln. Dieses ist die Flüssigkeit der Kokosnuss. Hingegen wird Kokosmilch aus dem weißen Fleisch der Kokosnuss gewonnen. Schau dir hierzu auch meinen Artikel “Frische Kokosnussmilch” an.

Dattelpaste selber machen: eine gesunde Zuckeralternative     Dattelpaste selber machen: eine gesunde Zuckeralternative


Ach ja, übrigens: wenn du dich für das in der Einleitung erwähnte Gesundheit-Bingo interessierst und es für dich nutzen möchtest, kannst du dir hier gerne einen Screenshot von der Vorlage machen und dein ganz persönliches Gesundheit-Bingo starten. Berichte mir gerne, ob die Challenge easy peasy für dich umsetzbar war oder ob du Bereiche entdeckt hast, an denen du noch arbeiten möchtest. 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Alles Liebe,
Patricia

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Einfacher selbst gemachter Hummus

Einfacher selbst gemachter Hummus

Einfacher selbst gemachter Hummus

Einfacher selbst gemachter Hummus ist bei mir Dauergast. Obwohl der Dip/Aufstrich schon seit Ewigkeiten in der orientalischen Küche sehr beliebt ist, hat er bei uns erst in den letzten paar Jahren einen echten Hype erlebt. Kein Wunder, denn die pürierte Kicherebsenmasse ist nicht nur gesund und lecker, sondern auch ziemlich fix hergestellt. Außerdem lässt sich das Grundrezept ganz nach Geschmack abwandeln. Unter dem Basisrezept stelle ich dir noch eine weitere Hummus-Variante zur Verfügung.

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Einfacher selbst gemachter Hummus

Einfacher selbst gemachter Hummus


  • Author: Patricia Schillaci
  • Vorbereitungszeit: 10
  • Gesamtzeit: 10
  • Menge: 2-3 Portionen 1x

Beschreibung

Schwierigkeitsgrad: einfach 

Dieser cremige Hummus ist mein absoluter Favorit. Du kannst ihn als Aufstrich für Fladenbrot nutzen. Extrem gut auch in Kombination mit Falafel oder Gemüsesticks.

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Scale

Zutaten

250 g Kichererbsen, abgetropft (Kichererbsenwasser auffangen und für Aquafaba verwenden)
2 Zehen Knoblauch
2 EL Tahini oder Mandelmus (optional)
1 TL Salz
1/2 TL Pfeffer
1/2 TL Paprikapulver
1/2 TL Kümmel, gemahlen
Saft einer halben Zitrone
23 EL Kichererbsenwasser
2 EL Olivenöl


Vorgehensweise

  1. Alle Zutaten in einen Mixer geben. Hierzu verwende ich gerne diese Küchenmaschine 
  2. Auf mittlerer Stufe solange mixen, bis die Zutaten zu einer homogenen Masse verarbeitet sind
  3. Wenn die Masse zu trocken ist, einfach noch etwas Kichererbsenwasser hinzufügen
  4. Während dem Mixvorgang langsam das Olivenöl hinzufügen
  5. Die Masse aus dem Mixer in eine Schüssel umfüllen
  6. Mit Paprikapulver und etwas Olivenöl toppen

Bemerkungen

In meinem Artikel Aquafaba zeige ich dir, was du aus dem übrig gebliebenen Kichererbsenwasser Tolles machen kannst.
ENJOY!

  • Category: Dip

Keywords: Einfacher selbst gemachter Hummus

Rote Beete Hummus

Du magst es gerne abwechslungsreich? So geht es mir auch! Nehme einmal das Grundrezept und mixe noch eine kleine rohe (eine gekochte geht natürlich auch) Rote Beete mit. Dann schmecke die Masse ab, noch mal nach Geschmack nachwürzen und mit geräuchertem Paprikapulver verfeinern. Super lecker, vollwertig und gesund!

Mein Rezeptvorschlag für 2 Portionen:

2 Zucchini durch einen Spiralschneider (ich verwende die manuelle Version von diesem hier) drehen. Alternativ mit dem Sparschäler zu “Bandnudeln” verarbeiten. Dann die rohen Zucchininudeln (auch Zoodles genannt) mit dem rote Beete Hummus und frischen Kräutern toppen. 

 

Rote Beete Hummus

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Tofu Kartoffel Laibchen mit 3 Zutaten

Tofu Kartoffel Laibchen mit 3 Zutaten

Tofu Kartoffel Laibchen mit 3 Zutaten

Ich hab mal wieder in meiner Veggie Küche experimentiert. Gerne verwende ich Reste meiner Komponentenbar, um neue Gerichte zu kreieren. Denn die Zutaten meiner Komponentenbar sind bereits vorgekocht und ich kann mir damit super fix etwas zusammen mischen.

Das Ergebnis sind diese mega leckeren Tofu Kartoffel Laibchen mit nur 3 Hauptzutaten: Tofu, Kartoffeln und Pilze. Dann kommen noch ein paar Gewürze dazu und, tadaaa, schon hat man ein super Essen oder einen Snack für zwischen durch. Wer was zum dippen braucht, dem empfehle ich einen zitronigen Joghurt Dip mit Frühlingszwiebeln. Das Rezept hab ich euch auch gleich an den Artikel dran gehängt. Probiert sie unbedingt aus – einfach zum reinlegen lecker!

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Tofu Kartoffel Laibchen mit 3 Zutaten

Tofu Kartoffel Laibchen mit 3 Zutaten


  • Author: Patricia Schillaci
  • Vorbereitungszeit: 20 Minuten
  • Kochzeit: 15 Minuten
  • Gesamtzeit: 35 Minuten
  • Menge: 8 1x

Beschreibung

Ein Gericht, dass ganz simple ist und auch noch lecker schmeckt? Jap! Manchmal braucht es nicht viel, um die Geschmacksknospen tanzen zu lassen. Lass dich vom Tofu bitte nicht abschrecken – den schmeckt man überhaupt nicht raus, versprochen 🙂 Außerdem ist Tofu eine tolle Proteinquelle für Menschen, die sich rein pflanzlich ernähren.


Scale

Zutaten

350 g Kartoffeln, gekocht
200 g Naturtofu, zerkrümelt
eine Zehe Knoblauch, gepresst
1 EL Hefeflocken
1 EL gemahlene Leinsamen
1 1/2 TL Salz
1/4 TL Pfeffer
1/2 TL geräuchertes Paprikapulver

Für die Füllung:
50 g Pilze nach Wahl, geviertelt (ich habe Shiitake Pilze verwendet)

Für’s Anbraten:
2 EL Sonnenblumenöl


Vorgehensweise

  1. Die Kartoffeln stampfen oder durch eine Presse drücken
  2. In eine Schüssel geben und den Tofu dazu krümeln
  3. Knoblauch und die anderen Gewürze dazu geben
  4. Mit einer Gabel zu einer Masse vermengen, so dass alles miteinander verbunden ist
  5. Die Pilze kurz in einer Pfanne auf mittlerer Hitze mit einem Schuss Wasser anbraten
  6. Mit feuchten Händen die Tofu Kartoffel Masse zu Laibchen formen
  7. In der Mitte eine Kuhle lassen und mit den angebratenen Pilzen füllen
  8. Dann das Laibchen verschließen und wiederholen, bis die Masse aufgebraucht ist
  9. Das Öl auf mittlerer Stufe erhitzen und die Laibchen beidseitig darin goldbraun anbraten

Bemerkungen

Die Laibchen mit GEDULD anbraten – nicht herumstochern oder ständig hin- und herbewegen. Das Beste Ergebnis bekommt ihr, wenn ihr den Zutaten etwas Zeit gebt, sich zu miteinander zu verbinden. Sie ziehen auch nochmal an, sobald sie etwas abkühlen. Die Laibchen schmecken übrigens warm und kalt sehr gut.

Keywords: Tofu Kartoffel Laibchen mit 3 Zutaten

Für alle, die noch was zum dippen brauchen:

Der Dip besteht aus 150 g Joghurt, etwas Zitronensaft, etwas Salz, 2 Frühlingszwiebeln. Das ganze miteinander verrühren und los dippen!

Tofu Kartoffel Laibchen mit 3 Zutaten

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Heringssalat

Heringsbroetchen

 

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Heringsbroetchen

Heringssalat


  • Author: Patricia Schillaci
  • Vorbereitungszeit: 30
  • Kochzeit: 10
  • Gesamtzeit: 40 minutes
  • Menge: Für 2-3 Personen

Beschreibung

Heringssalat ist ein echter deutscher Klassiker. Cremig, sauer, süß, knackig und super leicht zuzubereiten. Lecker mit Pellkartoffeln oder auf’s Brot!

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Zutaten

  • 300 g Aubergine, in 1/2 cm dünne Scheiben geschnitten
  • 300 g (veganer) Joghurt
  • 1 EL (vegane) Mayo
  • 1 TL Senf
  • 1 EL Kapern
  • 150 g Gewürzgurken, fein gewürfelt
  • 2 EL Gurkenwasser
  • 1 EL Apfelessig
  • 1 Stange Sellerie, gewürfelt
  • 1 mittelgroße rote Zwiebel, fein gewürfelt
  • 1 mittelgroßer Apfel, gewürfelt
  • 1/2 TL Salz
  • 1 TL getrockneter Thymian
  • 1 TL getrockneter Basilikum
  • 1/2 TL frisch gemahlener Pfeffer
  • etwas Öl für die Pfanne

Vorgehensweise

  1. Auberginenscheiben beidseitig mit Salz bestreuen und über einem Gitter entwässern
  2. Die Scheiben mit einem Papiertuch abtupfen
  3. Eine Pfanne mit Öl besprühen und auf mittlerer Hitze die Auberginenscheiben beidseitig goldbraun, aber nicht zu weich anbraten (Alternative: Ölfrei mit einer beschichteten Pfanne)
  4. Auberginenscheiben zur Seite stellen und auskühlen lassen
  5. In einer Schüssel die restlichen Zutaten miteinander vermischen
  6. Abgekühlte Auberginenscheiben längs in Streifen schneiden, dann in kleine Stücke schneiden
  7. Die kleingeschnittene Aubergine unter das Dressing heben
  8. Den Heringssalat mindestens 30 Minuten ziehen lassen, am Besten über Nacht

Bemerkungen

ENJOY!

  • Category: Dips




Veganes Karamell

Vegan Caramel

 

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Veganes Karamel

Veganes Karamell


  • Author: Patricia Schillaci
  • Vorbereitungszeit: 5
  • Kochzeit: 10
  • Gesamtzeit: 15
  • Menge: 1 kleines Einmachglas 1x

Beschreibung

Schwierigkeitsgrad: einfach 

Veganes Karamell ist ein super schnelles Rezept mit nur zwei Zutaten. Manchmal sind die einfachsten Dinge die Besten!

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Zutaten

  • 200 g Kokosblütenzucker
  • 200 ml Kokosmilch
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Vanilleextrakt

Vorgehensweise

  1. Die Kokosmilch in einen Topf geben
  2. Dann den Kokosblütenzucker, Salz und Vanilleextrakt hinzufügen
  3. Alles gut verrühren
  4. Auf niedrigster Stufe unter ständigem Rühren köcheln lassen, bis die Flüssigkeit eindickt

Bemerkungen

ENJOY!

  • Category: Dips

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Cashewcreme

 

Cashewcreme

 

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Cashewcreme

Cashewcreme


  • Author: Patricia Schillaci
  • Vorbereitungszeit: 2 Stunden
  • Gesamtzeit: 2 Stunden
  • Menge: 1 kleines Einmachglas 1x

Beschreibung

Cashewcreme ist eine Must-Have Zutat in meiner veganen Küche. Ich verwende sie gerne als Basis für Gerichte, die eine cremige Konsistenz benötigen. Du kannst es für cremige Soßen, süßen Nachtisch, Smoothies, Nusskäße oder als Dip verwenden. Alternative zu Joghurt verwenden. In meinen Rezepten “Semmelknödel mit Pilzrahmsoße”,  “Italienisches Tiramisu” oder “Fermentierter Cashewkäse” zeige ich dir, wie du diese leckere Cashewcreme weiter verarbeitest.

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Zutaten

  • 200 g eingeweichte Cashewkerne
  • Wasser zum Einweichen
  • 100 ml Wasser

Vorgehensweise

  1. Zuerst die Cashewkerne mind. für 2 Stunden einweichen
  2. Einweichwasser wegschütten
  3. Dann die Cashewkerne und 100 ml Wasser in einen kleinen Mixer geben
  4. Die Zutaten auf höchster Stufe zu einer Creme mixen
  5. Bei Bedarf etwas Wasser dazugeben und weiter mixen
  6. Die Creme in ein Einmachglas abfüllen, verschließen und bis zum Weiterverarbeiten im Kühlschrank aufbewahren

Bemerkungen

Für die Herstellung kannst du alle möglichen Nüsse, Kerne und Samen verwenden – ganz nach deinem Geschmack und je nach Verträglichkeit. Im Kühlschrank ist die Cashewcreme bis zu einer Woche haltbar.

  • Category: Methoden

Keywords: Cashewcreme

Wenn du die Cashewcreme oder ein Rezept damit ausprobierst freue ich mich riesig über einen Kommentar oder weitere Anregungen von dir!

In der Kommentarfunktion gebe ich dir den Raum, deine Wunschthemen und Ideen zu äußern. Noch mehr leckere Rezepte und Inspirationen findest du auf meinem Instagram-Account (veganstars).

Bleibe mit mir in Kontakt. Wenn du dich entscheidest, dich in meinen Newsletter einzutragen sende ich dir ganz unverbindlich meine aktuellsten Rezepte, Inspirationen, Ideen, Tipps & Trends, sowie spannende Themen rund um’s Essen und die Küche.

Und nun wünsche ich dir ganz viel Spaß beim Ausprobieren!

Patricia

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Wie macht man eigentlich Cashewcreme?

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