1 Woche Saftfasten - mein Erfahrungsbericht

Dieser Artikel beinhaltet Affiliatelinks 

Mein Erfahrungsbericht – eine Woche Saftfasten

In dem Artikel „Mein Erfahrungsbericht – eine Woche Saftfasten“ wirst du erfahren, wie ich beim Saftfasten vorgegangen bin, wie es mir während der Saftfasten-Woche ergangen ist und welche Erkenntnisse ich dadurch gewonnen habe.

Einige Menschen haben mich schon in meiner Instagram-Story dabei begleitet und nachdem die Nachfrage so groß war, habe ich mich entschieden, diese Erfahrung auch für dich fest zu halten.

Eigentlich hatte ich gar nicht vor zu fasten, aber wie es immer so ist im Leben kommt unverhofft oft. Als ich einen Aufruf meiner lieben Kollegin Daniela von @gluecksgenuss auf Instagram gesehen hatte, entschied ich sehr spontan, dass es wieder Zeit zum Saftfasten ist. Es war quasi wie ein Zeichen zur rechten Zeit 🙂 Wieder, weil ich vor ein paar Jahren selbst schon mal eine Fastenwoche durchgeführt habe und es mir unendlich gut getan hat. 

Diesmal sollte die Fastenwoche aber gemeinsam – mit anderen Gleichgesinnten – in einer Gruppe ablaufen. Denn dort kann man sich austauschen, täglichen Erfahrungen und kleine Wehwechen teilen :).

Es war spannend zu sehen, wie unterschiedliche Menschen mit der Situation umgehen und wie anders sich das Fasten auf jeden Körper auswirkt. Außerdem hat es mir erneut deutlich gezeigt, dass jeder Körper anders funktionieren kann und jeder Mensch eine komplett andere Erfahrung damit macht. Was für mich also funktioniert, muss nicht zwingend gut für dich sein und umgekehrt. So gibt es also nicht den einen, richtigen Weg. Viel mehr ist es eine ganz individuelle Erfahrung, auf die man sich einlässt, um den eigenen Körper besser verstehen zu lernen und vor allem anfängt, auf ihn zu hören.

Es gibt viele verschieden Arten zu fasten. Ich habe mich diesmal für das Saftfasten mit Gemüsesäften entschieden. Bei dieser Fastenmethode nimmt man anstelle der Mahlzeiten frische Säfte zu sich und achtet zusätzlich auf genügend Flüssigkeitszufuhr in Form von Wasser und Tee. 

Übrigens wird es von Daniela auch einen ausführlichen Bericht zu ihren Erfahrungen während der Fastenwoche geben. Den Artikel werde ich hier dann gerne ergänzend verlinken, sobald er veröffentlicht wird.

Haftungsausschluss:

Bevor ich nun aber festhalte, wie die Fastenwoche bei mir verlief, möchte ich an dieser Stelle noch mal erwähnen, dass dieser Artikel ausschließlich meine eigenen Erfahrungen wieder gibt und keinesfalls eine Empfehlung darstellt.

Wenn du dich auf eine Fastenwoche einlassen möchtest, dann lese dich bitte gut ins Thema ein und spreche vorher mit einem Arzt – insbesondere, wenn du Medikamente einnimmst oder krank bist.

Welche Vorteile bringt das Fasten mit sich:

  • man fühlt sich mit dem eigenen Körper verbunden
  • man lernt besser auf den eigenen Körper zu hören
  • Fasten entlastet den Darm und hat eine heilende Wirkung
  • durch eine Fastenperiode reinigt man den Körper und den Geist
  • nach dem Fasten geht man bewusster mit Nahrung um und isst achtsamer
  • Fasten steigert das Wohlbefinden
  • Fasten hilft präventiv und therapeutisch gegen chronische Entzündungen im Körper

Wer nicht fasten sollte:

Trotz der heilenden Wirkung gibt es Risikogruppen, die nicht fasten sollten. Dazu gehören u.a. folgende Betroffene:

  • Personen mit Essstörungen (z.B. Magersucht, Bulimie)
  • psychisch labile Menschen
  • Frauen in der Schwangerschaft und Stillzeit
  • Diabetes Mellitus Typ I erkrankte Menschen
  • Menschen, die an Niereninsuffizienz leiden
  • Bettlägrige und pflegebedürftige Personen
  • Menschen mit Herzgefäßerkrankungen
  • Personen mit anderen (chronischen) Erkrankungen
  • Kinder

Was man zum Saftfasten benötigt:

  • zum Abführen: Sauerkrautsaft, alternativ: einen Klistier (Einlauf) oder Glaubersalz
  • 1,5 kg Obst und Gemüse für einen Entlastungstag
  • ausreichend Gemüse zum Entsaften für die weiteren Fastentage (alternativ: gekaufte Säfte)
  • ausreichend stilles Wasser und Kräutertee
  • ein großes Stück Ingwer
  • eine Wärmflasche
  • eine Kuscheldecke
  • Buch zum Lesen oder etwas zum malen
  • ein Notizbuch, um die Erfahrungen zu notieren
  • Geduld mit sich selbst und Vertrauen in den Körper

Tag 1: Der Entlastungstag

Der Entlastungstag dient dazu, den Körper sanft auf die kommende Fastenwoche vorzubereiten. Dazu habe ich am Morgen zunächst ein Glas Sauerkrautsaft (ca. 250ml) auf nüchternen Magen getrunken. Das regt den Darm und hilft bei der Entleerung.

Über den Tag verteilt habe ich am Entlastungstag ca. 1,5 kg Obst und Gemüse gegessen. Alternativ kann man auch eine leichte Gemüsesuppe, gedämpfte Kartoffeln oder andere leichte Schonkost zu sich nehmen. Der Körper stellt sich langsam auf die neue Situation ein.

Des Weiteren achtete ich am Entlastungstag ebenfalls auf genügend Flüssigkeitszufuhr von mindestens 3 Liter ungesüßte Kräutertees oder stilles Wasser.

Der Körper fing ziemlich zügig an zu arbeiten. Denn abends habe sich bei mir leichte Kopfschmerzen bemerkbar gemacht. Die Kopfschmerzen sind ein Zeichen dafür, dass der Entgiftungsprozess beginnt. Nach einem seeeehr langen Tag ohne Essen bin ich etwas hungrig und müde ins Bett gefallen.

Bei Bedarf kann man an dieser Stelle noch einen 2. Entlastungstag ran hängen und dann wie folgt weiter machen.

Tag 2: Der Abführtag

Wie der Name schon sagt ist am Abführtag das Ziel den Darm komplett zu entleeren. Das kann man entweder mit Hilfe eines Einlaufs (Klistier) machen, Glaubersalz einnehmen oder 2 Gläser Sauerkrautsaft (ca. 500 ml) trinken. Alle genannten Methoden wirken abführend.

Ich habe mich für Sauerkrautsaft entschieden. Ich habe festgestellt, das es eine echte Überwindung für mich war den sauren Saft zu trinken. Aber er musste runter. Also Nase zu und durch. Es soll tatsächlich Menschen geben, die regelmäßig Sauerkrautsaft trinken und diesen auch mögen. Naja, wenn’s schee macht 🙂

Bereits am Abführtag nimmt man keine feste Nahrung mehr zu sich. Anstatt dessen versorgt man den Köper mit mindestens 3 Liter Flüssigkeit, davon 2 Liter Tee und Wasser und einem Liter Gemüsesaft.

Nach dem Sauerkrautsaft-Erlebnis habe ich mir einen frischen, roten Saft gepresst. Den Saft habe ich aus Karotten, rote Beete und Ingwer mit einem Zentrifugal-Entsafter hergestellt. Im nächsten Abschnitt gibt es eine detaillierte Übersicht meiner Flüssigkeitszufuhr der folgenden Tage und noch weitere Tipps und Erkenntnisse.

Die nächsten Tage nehme ich also Gemüsesafte anstatt den üblichen Mahlzeiten zu mir. Ich habe mir – je nach Bedarf – 4 x 250 ml oder 5 x 200 ml Gläser Saft frisch gepresst und über den Tag verteilt getrunken.

Das Hungergefühl, welches ich später am Abend hatte, ist ein Zeichen dafür, dass der Darm nicht vollständig entleert war. Bei der nächsten Fastenwoche werde ich deshalb nochmal auf einem Einlauf zurück greifen. Mit einem leeren Darm wird das Hungergefühl während dem Fasten so gering wie möglich gehalten. 

Tag 3, 4, 5, 6: Die Fastentage

An diesen 4 Tagen wird der Körper weiterhin ausschließlich mit Säfte, Wasser und Tee versorgt. Den ganzen Tag nichts zu kauen ist für mich ein sehr ungewohntes Gefühl, jedoch waren alle vier Tage vom Hungergefühl erträglicher, als erwartert.

Abends haben sich dann intensive Gelüste bei mir gemeldet. Da ich durch meinen Job als Rezeptentwicklerin den ganzen Tag mit Essen konfrontiert bin, hat mich das auch nicht wirklich gewundert. Ich kann mir vorstellen, dass die Fastentage einfacher verlaufen, wenn man etwas abgelenkt vom Essen ist (z.B. bei einem Bürojob).

Am 4. Tag hat mich nachts meine Leber etwas gepiesackt. Da ein Entgiftungsprozess über die Leber ganz normal ist, habe ich mir hier auch keine weiteren Gedanken gemacht. Am nächsten Tag war das Zwicken auch schon wieder verschwunden und mir ging es den ganzen Tag über wieder wunderbar.

Meine Flüssigkeitszufuhr während diesen 4 Tagen habe ich folgendermaßen gestaltet:

Vormittags:

  • 200 ml roter Gemüsesaft: Karotten, rote Beete, Ingwer oder: Karotte, Ingwer
  • 500 ml Kräutertee
  • ca. 500 ml stilles Wasser

Mittags:

  • 200 ml grüner Saft: Sellerie, Gurke, Ingwer oder: Grünkohl, Ingwer
  • 200 ml roter Saft: Rotkohl, Karotte, Ingwer
  • 250 ml stilles Wasser
  • 500 ml Kräutertee

Abends:

  • 400 ml roter Saft: Tomate – erwärmt, an allen 5 Fastentagen
  • 500 ml Kräutertee
  • ca. 250 ml stilles Wasser

Ich habe mir den Tomatensaft für abends aufgehoben und diesen erwärmt, da ich den Saft kalt einfach nicht runter bekomme. Außerdem habe ich den Saft in einen tiefen Teller gegeben und ihn gelöffelt anstatt getrunken. Somit hatte ich das Gefühl, abends eine warme Mahlzeit zu mir zu nehmen. Wichtig ist, dass man den Tomatensaft naturbelassen zu sich nimmt.

Eine Kombination aus roten und grünen Gemüsesäften war für mich während der Fastenwoche optimal. Bei der Zusammenstellung der Säfte kannst du dich aber ganz nach deinem Geschmack kreativ austoben. Wenn du selbst entsaftest, experimentiere auch gerne mit Federkohl, milde Paprika oder Kräuter.

Tag 7 & 8: Fastenbrechen

Am 7. Tag war es dann endlich soweit. Der Tag des Fastenbrechens war gekommen. Den Morgen habe ich mit einem Apfel begonnen. Nach all den Tagen ohne feste Nahrung ist der erste Biss in einen Apfel unglaublich intensiv und schmackhaft. Fast eine 3/4 Stunden habe ich mir Zeit gelassen, den Apfel aufzuessen. Danach war ich erst mal satt.

Mittags kochte ich eine leichte Gemüsesuppe. Das wohlige Gefühl im Bauch nach dem ersten Löffel warme, feste Nahrung ist wirklich ein Genuss und ein tolles, unbeschreiblich schönes Erlebnis.

Abends habe ich den Tag mit gekochten Kartoffeln und etwas Kräuterquark abgeschlossen.

Am 8. Tag habe ich den Ablauf von Tag 7 wiederholt, um meinem Körper Zeit zu geben, sich wieder an feste Nahrung zu gewöhnen. Ab dem 9. Tag kann man dann langsam wieder auf gewohnte Mahlzeiten umsteigen. Esse hierbei nur so viel, bist du satt bist. Du wirst merken, dass du deutlich weniger Nahrung benötigst, als vor der Fastenwoche.

Ich habe an den Tagen des Fastenbrechens ausschließlich naturbelassene, unverarbeitete Lebensmittel zu mir genommen, so dass mein Körper keine unnötigen Stoffe verarbeiten musste.  

Übliche Fehler beim Fasten:

  • du bist nicht gut genug vorbereitet
  • nicht ausreichend Trinken
  • du gönnst dir zu wenig Ruhe
  • mit Sport wird übertrieben oder man bewegt sich überhaupt nicht
  • zum Fastenbrechen wird ein Festmahl aufgetischt und erst mal so richtig geschlemmt
  • du möchtest mit dem Fasten abnehmen

Fragen aus der Community:

  1. Was bringt es dir zu fasten?

    Ich faste, um meinen Körper zu reinigen. Der Darm und die anderen Organe werden extrem entlastet. Schließlich werden sie das restliche Jahr ohne Pause mit Vollgas beansprucht. Man kann sich fasten wie ein Frühjahrsputz für den Körper und den Geist vorstellen.

  2. Nimmst du außer Saft noch etwas anderes zu dir?

    Am Entlastungstag nimmt man noch schonende Kost, wie Obst und Gemüse zu sich. Von Tag 2 bis Tag 6 habe ich die Mahlzeiten dann durch Gemüsesäfte ersetzt.

  3. Kann man mit dem Fasten abnehmen?

    Ich persönlich rate davon ab, das Saftfasten als Abnehmkur anzuwenden. Wer abnehmen möchte sollte an einer Ernährungsumstellung arbeiten und dazu regelmäßig Sport treiben. So wird man auch vom ungeliebten Jojo-Effekt verschont und kann sein Gewicht langfristig halten.

  4. Wie stark ist das Hungergefühl beim Fasten

    Wichtig ist es vor dem Fasten den Darm so gut wie möglich zu entleeren. Dabei hilft ein Einlauf, Glaubersalz oder Sauerkrautsaft. Das Hungergefühl hielt sich bei mir ab Tag 3 in Grenzen. Aber das kann von Mensch zu Mensch ganz unterschiedlich verlaufen.

  5. Was ist mit der Zufuhr von Fetten während dem Fasten?

    Optimalerweise sollten deine Vitamin-Speicher gefüllt sein, bevor du eine Fastenkur beginnst. Dies erreicht man durch eine dauerhafte ausgewogene und vollwertige Ernährungsweise. Ist das der Fall, sollten ein paar Fastentage kein größerer Problem für den Vitamin-Haushalt darstellen. Wer möchte, kann aber auch unterstützend etwas Leinöl in die Säfte mischen. Für mehr Infos rate ich dir, deinen Arzt zu befragen.

  6. Sind das pure Säfte oder verdünnst du sie mit Wasser?

    Ich habe alle Gemüsesäfte unverdünnt getrunken.

  7. Muss es Bio-Gemüse zum Entsaften sein?

    Ich persönlich bevorzuge es, meine Lebensmittel während, aber auch außerhalb der Fastenwoche so unbelastet und unbehandelt, wie möglich zu mir zu nehmen. Ob du jedoch Bio-Gemüse oder konventionell angebautes bevorzugst, bleibt natürlich dir überlassen.

  8. Was machst du mit dem Trester?

    Den Trester vom Bio-Gemüse (Reste vom Entsaften) einfach weg zu werfen finde ich viel zu schade. Gerade Gemüsesorten, wie z.B. Karotten, Sellerie oder rote Beete kann man wunderbar verbacken oder zu Energiekugeln verarbeiten. Hier ist deiner Kreativität keine Grenze gesetzt. Als Inspiration gibt es natürlich auch ein Rezept von mir für dich. Hier kommst zu meiner Energiekugeln mit Trester. Verrate mir unbedingt, was du aus deinem Trester zauberst. Ich freue mich auf deine Ideen!

  9. Welchen Entsafter verwendest du?

    Ich habe meinen Zentrifugal-Entsafter schon mindestens 8 Jahre und bin super zufrieden damit. Mein Modell ist der Vorgänger von diesem Produkt.

Mein Fazit:

Die ersten 2 Tage waren definitiv eine Umstellung für meinen Körper. Eine Umstellung, die sich mit leichten Kopfschmerzen und etwas Leberzwicken bemerkbar gemacht hat. Als ich diese Zimperlein überwunden hatte, konnte ich mich körperlich und mental komplett auf die Fastentage einlassen. Bis auf ein paar Gelüste, die mich meistens abends heimsuchten, war das Hungergefühl für mich gut erträglich.

Wie bereits erwähnt ist Bewegung während dem Fasten wichtig. Mein Vorsatz während der Fastenwoche Sport zu treiben habe ich jedoch nicht umgesetzt. Dafür hat meine Energie dann doch nicht ausgereicht. Anstatt dessen habe ich mich mit meinen Säften raus in den Schaukelstuhl gesetzt und mindestens 15 Minuten Sonne getankt. Nachmittags konnte ich mich 2 mal zum spazieren gehen aufraffen. Ansonsten habe ich mir die Ruhe gegönnt, die mein Körper verlangt hat. Auch das kann bei jedem Menschen komplett anders sein. Mein Motto: Höre auf deinen Körper und erzwinge nichts.

Ein paar Tage bewusst keine feste Nahrung aufzunehmen hat mich wieder ein Stückchen mehr mit meinem Körper verbunden. Nach der Fastenwoche fühle ich mich nicht nur super gut, sondern esse wieder achtsamer und genieße wieder mehr. Essen ist und bleibt für mich eine der schönsten Dinge im Leben.

Da der Darm während dem Fasten so gut wie keine Energie benötigt, um zu funktionieren wird der Körper extrem entlastet. Besonders am 5. und 6. Tag war ich hellwach, energetisch und sehr klar im Kopf. Es hat richtig gut getan mich auf diese Art und Weise zu spüren und würde es immer wieder tun.

Bist du beim nächsten Mal dabei?

Die nächste Runde Saftfasten haben wir für den Herbst geplant. Wer mit dabei sein möchte kann sich gerne bei mir melden, kann sich dann der Gruppe anschließen und dann eigene Erfahrungen sammeln. Ich freu mich auf dich!

Deine Meinung ist gefragt

Hast du dich schon mal auf eine Fastenwoche eingelassen? Teile deine Erfahrungen mit mir in einem Kommentar! Wenn der Artikel hilfreich für dich war, dann hinterlasse mir gerne ein 5-Sterne Bewertung und teile ihn mit Menschen, für die diese Information auch hilfreich ist.

Bleibe mit mir in Kontakt. Wenn du dich entscheidest, dich in meinen Newsletter einzutragen sende ich dir ganz unverbindlich meine aktuellsten Rezepte, Inspirationen, Angebote, Tipps & Tricks zu. Außerdem teile ich auch spannende Themen rund um’s Essen und die Küche mit dir.

Werde Mitglied meiner kostenlosen geschlossenen Facebook Gruppe, wenn du mehr zum Thema “unkomplizierte pflanzliche und genussvolle Ernährung im Alltag” erfahren und dich mit Gleichgesinnten austauschen möchtest.

Alles Liebe und viel Freude beim Entdecken neuer Möglichkeiten,
Patricia

Diesen Artikel auf Pinterest speichern:

1 Woche Saftfasten - mein Erfahrungsbericht

 

 

 

4 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • danke für deinen Erfahrungsbericht, ich habe vor vielen Jahren bereits eine Fastenkur gemacht, über 8 Tage, es war meine erste und ich habe nach Buchinger gefastet,. ich habe mit Glaubersalz meinen Darm entleert und das war eine echte Überwindung, dass mit den Kopfschmerzen kann ich teilen und trotzdem habe ich festgestellt, nach ein paar Tagen, dass ich eine ungeheure Energie hatte. Mir hat das Fasten und das Fastenbrechen einiges gezeigt und zwar:
    bewusster mit Essen umzugehen, bewusster zu kauen, sich Zeit dafür zu nehmen und zu überlegen, was will ich zukünftig essen?

    Antworten
    • Patricia Schillaci
      2020-02-28 0:45

      Hallo Ingrid, sehr sehr gerne! Nach Buchinger habe ich noch nie gefastet, aber das Konzept schau ich mir gerne auch mal an. Ja, diese Energie, die man plötzlich hat bringt ein ganz neues Lebensgefühl mit sich. Das erste Mal habe ich diese Energie jedoch gespürt, als ich von einer tierischen auf eine pflanzliche Ernährungsweise umgestellt habe. Ehrlich gesagt, war das auch der Punkt, der mich dann vollkommen überzeugt hat, dabei zu bleiben. Das hatte für mich eine ähnliche heilende Wirkung, wie das Fasten. Hast du dieses Jahr noch vor zu Fasten?

      Liebe Grüße,
      Patricia

      Antworten
  • WOW Patricia … danke für Deinen ausführlichen tollen Erfahrungsbericht.
    Ich werde es definitiv auch Samstag starten.
    Im Herbst würde ich gerne mit in Deiner Gruppen fasten.
    Danke Patricia … hab einen schönen Tag. LG Kati

    Antworten
    • Patricia Schillaci
      2020-02-28 0:47

      Hallo liebe Kati, ich freue mich, dass dir mein Bericht gefallen hat und bin sehr sehr gespannt, wie es dir damit ergehen wird und was du zu berichten hast! Ich glaube, wir haben ja über Instagram Kontakt – ich kümmere mich gerne darum, dass du in die Gruppe aufgenommen wirst!

      Ganz liebe Grüße,
      Patricia

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.

Menü