Veganer Linsenbraten mit roter Glasur

Veganer Linsenbraten mit roter Glasur

Veganer Linsenbraten mit roter Glasur

Veganer Linsenbraten mit roter Glasur

Bist du schon auf der Suche nach dem perfekten Weihnachtsessen? Ich bin jedenfalls fleißig am tüfteln. Denn schließlich möchte ich, auch wenn ich mich rein pflanzlich ernähre, an den Festtagen nicht unbedingt nur auf die Beilagen zurück greifen, während alle anderen schlemmen.

Letztes Jahr hatte ich ein festlich deftiges Jackfruit Gulasch mit Rotkohl und gefüllten Kartoffelknödel entwickelt. Aber wenn du mir schon länger folgst weißt du sicherlich, dass ich die Abwechslung sehr liebe. Deshalb musste für Weihnachten 2019 auch definitiv etwas Neues her.

Entschieden habe ich mich für einen Linsenbraten mit roter Glasur, wobei du anstatt der roten Glasur selbstverständlich auch eine andere Soße dazu machen kannst. Wie wäre es denn z.B. mit einer leckeren Pilzrahmsoße?

Die passenden Beilagen dürfen natürlich auch nicht fehlen. Zum Linsenbraten und der Pilzrahmsoße passen meine hausgemachten schwäbische Spätzle oder Semmelknödel ganz hervorragend. Wenn du doch bei der roten Glasur bleiben möchtest, dann kannst du das Gericht gut mit aromatisch gerösteten Rosenkohl  oder Ofengemüse kombinieren.

Der Linsenbraten ist:

  • glutenfrei
  • rein pflanzlich
  • ohne Sojaprodukte
  • einfach in der Zubereitung
  • aromatisch & lecker
  • definitiv ein Festmahl

 

Veganer Linsenbraten mit roter Glasur

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Veganer Linsenbraten mit roter Glasur

Veganer Linsenbraten mit Glasur


  • Autor: Patricia Schillaci
  • Vorbereitungszeit: 20 Minuten
  • Kochzeit: 50 Minuten
  • Gesamtzeit: 1 Stunde 20 Minuten
  • Portionen: für 4-6 Personen

Beschreibung

Dieser Linsenbraten ist aromatisch, lecker und hat die perfekte Konsistenz. In Kombination mit deiner liebsten Soße und den richtigen Beilagen wird dir dieses Gericht – passend zum Fest – ein unglaublich tolles Geschmackserlebnis bescheren.


Zutaten

Scale

500g Beluga Linsen, gekocht
125 g Walnüsse, grob gehackt
2 EL Olivenöl (+1 EL für die Bratenmischung)
3 Stangen Sellerie, fein gewürfelt
2 Karotten, fein gewürfelt
1 große rote Zwiebel, fein gewürfelt
3 Knoblauchzehen, gepresst
50g Semmelbrösel, glutenfrei (z.B. Panko)
20g gemahlene Leinsamen
2 Zweige frischer Thymian, fein gehackt
1 Zweig frischer Rosmarin, fein gehackt

Gewürzmischung:
2TL Salz
1/2 TL Pfeffer
1/2 TL Oregano, getrocknet
1 1/2 TL geräuchertes Paprikapulver
15g Hefeflocken

Rote Glasur:
340 g Cranberries (alternativ: Johannisbeeren)
150 ml Wasser (bei Bedarf etwas mehr)
2 EL Ahornsyrup
Saft & Schale einer Bio-Orange
1 Prise Zimt
1 Prise Salz


Anleitung

  1. Den Backofen auf 180°C vorheizen
  2. Die Walnüsse ohne Öl in einer Pfanne auf mittlerer Hitze kurz anrösten und zur Seite stellen
  3. In 2 EL Öl den Sellerie, Karotte, Zwiebel und Knoblauch auf mittlerer Hitze ca. 5 Minuten anschwitzen
  4. Das Gemüse zur Seite stellen und kurz abkühlen lassen
  5. Die Linsen in einen Food Professor geben (ich nutze diesen hier) und kurz mixen, so dass noch ein paar ganze Linsen zu sehen sind
  6. Die Linsen in eine große Schüssel geben. Die Nüsse, das Gemüse und 1 EL Öl hinzufügen
  7. Dann die restlichen Zutaten und Gewürze in die Schüssel geben
  8. Alles gut miteinander vermengen
  9. Die Masse in eine Kastenform füllen und für ca. 50 Minuten backen
  10. In der Zwischenzeit die Soße zubereiten
  11. Dazu alle Zutaten in einen Topf geben und auf mittlerer Hitze ca. 10 Minuten köcheln
  12. Wenn die Cranberries weich gekocht sind und etwas eingedickt ist, ist die Soße fertig

Hinweise

Dazu passen Beilagen wie Kartoffelpüree, Rosenkohl, Knödel, Ofengemüse oder Lauchrahmgemüse. Wenn du keine Cranberries findest und vielleicht noch ein paar gefrorene Johannisbeeren zur Hand hast, kannst du diese anstatt dessen für die rote Glasur verwenden.

  • Kategorie: Hauptmahlzeit

Keywords: Veganer Linsenbraten mit Glasur

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Alles Liebe und viel Freude beim Nachbacken,
Patricia

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Recipe rating

Dieser Beitrag hat 8 Kommentare

  1. Lia Fässler

    Liebe Patricia
    Das Rezept sieht super lecker und auch nicht zu aufwendig aus!
    Wie viele Linsen sollte man genau benutzen? Vielleicht habe ich es auch einfach überlesen…

    Ganz liebe Grüsse und noch eine schöne Adventszeit,
    Lia

    1. Patricia Schillaci

      Liebe Lia, die Linsen sind mir tatsächlich abhanden gekommen. Dafür entschuldige ich mich! Ich hab das Rezept nun aktualisiert. Ich wünsche dir viel Freude beim Ausprobieren!

      Herzliche Grüße und auch dir eine schöne Adventszeit,
      Patricia

  2. Simone

    Danke für das Rezept! Wird an Weihnachten gemacht. Beziehen sich die 500 Gramm bei den Linsen auf das Rohgewicht oder soll ich von denen gekochten Linsen 500 Gramm nehmen? Vielen lieben Dank und schöne Feiertage 🎄

    1. Patricia Schillaci

      Hallo liebe Simone, freue mich, dass dich das Rezept anspricht und bin schon sehr gespannt, wie es dir schmeckt! Die 500g Linsen im Rezept sind bereits gekocht. Pi mal Daumen dürften das ca. 250g ungekochte Linsen sein. Ich hoffe das hilft dir weiter und wünsche dir gutes Gelingen 🙂

      Herzliche Grüße und tolle Feiertage dir,
      Patricia

  3. Silke

    Der Linsenbraten ist super lecker und einfach in der Zubereitung . Er schmeckt warm und kalt sehr lecker. Lässt sich einfrieren und er lässt sich vorkommen. Alles in allem ein super Rezept

    1. Patricia Schillaci

      Hallo liebe Silke,

      ich freu mich, dass ich dich mit dem Linsenbraten begeistern konnte. Jetzt wo ich dir so schreibe bekomme ich plötzlich unglaublich Lust welchen zu machen. Vielleicht sollte ich hungrig keine Kommentare beantworten 🙂

      Danke für deine Wertschätzung zum Rezept und ganz liebe Grüße an dich,
      Patricia

  4. Nicole Corley

    Tolles Rezept! Wir hatten zum Linsenbraten Rotkohl und Knödel. Am 2. Weihnachtsfeiertag machten wir Resteessen bei dem es noch Rosenkohl gab welcher PERFEKT zum Linsenbraten passt.

    1. Patricia Schillaci

      Hallo liebe Nicole,

      das hört sich nach einer gelungenen Kombination an! Danke für die Inspiration, das werde ich das nächste mal doch glatt austesten.

      Ich freu mich sehr, dass du deine Erfahrungen mit dem Rezept dagelassen hast!

      Liebe Grüße,
      Patricia